Nischen-Streamer profitieren von KI-Trainingsdaten-Deals
Während große Medienkonzerne eigene Streaming-Apps starteten, standen kleinere Anbieter vor dem Aus. Nun finden einige Nischen-Streamer eine neue Einnahmequelle: den Verkauf ihrer Inhalte als Trainingsmaterial für Künstliche Intelligenz.
- Der Streaming-Markt wurde während der Pandemie übersättigt, was viele Nischen-Anbieter unter Druck setzte.
- Einige Streaming-Dienste verdienen mittlerweile Geld, indem sie ihre Dokumentationen und anderen Inhalte für das Training von KI-Modellen zur Verfügung stellen.
- Sportligen verhandeln gleichzeitig hartnäckig mit dem Messdienstleister Nielsen über neue Vereinbarungen.
Die Nachfrage nach KI-Trainingsdaten hat für Streaming-Anbieter eine neue Einnahmequelle geschaffen, die besonders für Nischen-Dienste interessant sein könnte. Parallel dazu verschärfen Sportligen ihre Verhandlungsposition gegenüber Nielsen, dem traditionellen Anbieter von TV-Messdaten in den USA.
Quelle: www.adexchanger.com/daily-news-roundup/wednesday-26082026/