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Berlin: Zweiter Datensatz veröffentlicht, KI analysiert Risiken
Nach dem Leak vertraulicher Daten will Berlin mit Künstlicher Intelligenz ermitteln, welche Informationen besonders heikel sind. DasTool soll bei der Einschätzung helfen.

- Berlin hat einen zweiten Datensatz aus dem Leak öffentlich gemacht, um die Aufarbeitung voranzutreiben.
- Künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz, um besonders sensible Informationen zu identifizieren.
- Das Projekt soll zeigen, wie automatische Analyse bei der Auswertung großer Datenmengen helfen kann.
Der Leak vertraulicher Daten hatte öffentliche Debatten über Datensicherheit ausgelöst. Die Landesregierung setzt nun auf Technologie, um die Flut an Informationen schneller auszuwerten. Die Methode könnte auch für andere Fälle interessant werden.