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Google rodet in Finnland Wald für Datenzentrum frei
Google hat nach eigenen Angaben ohne die nötige Genehmigung mehrere Hektar Wald in Finnland gerodet, um Platz für ein Datenzentrum zu schaffen. Durch den Verlust ihrer Lebensräume zeigen sich Wölfe nun häufiger in nahegelegenen Dörfern.

- Betroffen sind etwa 3,3 Quadratkilometer Wald bei Muhos und etwa 2 Quadratkilometer südöstlich von Oulu.
- Nach der Rodung blieben ausgedehnte schlammige Flächen zurück, auf einem Gelände wurde der Bau vorübergehend gestoppt.
- Google erkannte die fehlende Genehmigung an, entschuldigte sich und sagte zu, die betroffenen Lebensräume wiederherzustellen.
Die Waldrodung veränderte Lebensräume von Wildtieren und löste nach einem Bericht des Guardian häufigere Wolfsbeobachtungen in finnischen Dörfern aus. Für kleine Betriebe und Gründer ist die Meldung vor allem ein Beispiel dafür, wie Umwelt- und Genehmigungsfragen bei großen Infrastrukturprojekten eine Rolle spielen können.