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KI beendet Bug Bounty: Selbst Intel stellt Zahlungen für Lücken ein
Die Ära der Bug-Bounty-Programme scheint zu Ende zu gehen. Selbst große Tech-Unternehmen wie Intel folgen dem Trend und stellen ihre Prämienzahlungen für das Aufspüren von Sicherheitslücken ein.

- Früher konnten kritische Sicherheitslücken Prämien von bis zu 100.000 US-Dollar einbringen.
- KI-gestützte Tools finden Schwachstellen mittlerweile automatisiert und schneller als menschliche Forscher.
- Immer mehr Unternehmen, darunter nun auch Intel, stellen ihre Bug-Bounty-Programme ein.
Das Konzept des Bug Bounty, bei dem Sicherheitsforscher für das Finden von Schwachstellen bezahlt wurden, hat die IT-Sicherheit jahrelang geprägt. Mit dem Aufkommen leistungsfähiger KI-Tools hat sich die Sicherheitslandschaft jedoch grundlegend verändert. Automatisierte Systeme können nun in großem Maßstab Schwachstellen scannen und identifizieren, was menschliche Sicherheitsforscher teilweise überflüssig macht.