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Marketer kritisieren Kultur des 'Gut genug, los geht's'
Im KI-Hype sinken die Qualitätsstandards im Marketing. Experten sehen sich mit Messflut und gespaltenen Zielgruppen konfrontiert.

- Marketer kritisieren eine Laissez-faire-Haltung bei KI-Inhalten, die Qualität vernachlässigt
- Die Reizüberflutung durch Messdaten erschwert strategische Entscheidungen
- Das Internet entwickelt sich zu zwei getrennten Welten für verschiedene Zielgruppen
Der Artikel beschreibt einen wachsenden Frust in der Marketingbranche über die sinkenden Ansprüche im KI-Zeitalter. Während einige Unternehmen kritiklos KI-generierte Inhalte veröffentlichen, kämpfen andere mit der Informationsflut und der Fragmentierung ihrer Zielgruppen. Diese Entwicklung betrifft auch Selbstständige und kleine Betriebe, die KI-Tools für Marketing einsetzen.