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Wenn Indie-Spieleentwicklung zur Lebensfalle wird
Ein preisgekröntes Spiel mit IGF-Nominierung und zwei Excellence-Auszeichnungen brachte einem Studio Erfolg – und zerstörte es gleichzeitig. Nach vier Jahren Entwicklungszeit löste sich das Team auf, ein Gründer erlitt Burnout.

- Erfolg und Anerkennung in der Indie-Szene schützen nicht vor persönlicher Erschöpfung
- Vier Jahre Vollzeit-Entwicklung können die Grenzen zwischen Projekt und Leben verschwinden lassen
- Auch ohne Skandale oder Finanzprobleme kann ein Studio an der Last der Produktion scheitern
Der Text ist ein authentischer Bericht eines Insiders aus der Spieleentwicklerbranche. Er schildert die oft übersehenen psychischen Belastungen, die mit der Gründung und dem Betrieb eines kleinen Indie-Studios einhergehen – ohne Vorwarnung, ohne Fluchtweg, mitten im vermeintlichen Erfolg.