sicherheit
Zero Trust: Netzwerksicherheit neu gedacht
Traditionell galt: Wer im Netzwerk ist, dem wird vertraut. Zero Trust bricht mit diesem Prinzip und verlangt für jeden Zugriff eine explizite Prüfung.

- Erfolg von Netzwerkingieuren wird künftig nicht nur an Konnektivität gemessen, sondern auch an Zugriffskontrolle.
- Zero Trust verlagert Sicherheitsentscheidungen vom Netzwerk-Rand auf einzelne Ressourcen und Benutzer.
- Die Rolle des Netzwerkingenieurs erweitert sich um Aufgaben der Informationssicherheit.
Das Zero-Trust-Modell geht davon aus, dass kein Benutzer und kein Gerät automatisch vertrauenswürdig ist, unabhängig davon, ob er sich innerhalb oder außerhalb des Unternehmensnetzwerks befindet. Jeder Zugriff muss explizit verifiziert werden. Dies steht im Gegensatz zu klassischen Perimeter-Sicherheitskonzepten, die primär die Netzwerkgrenze schützen. Für Unternehmen bedeutet dies einen grundlegenden Wandel in der IT-Sicherheitsarchitektur.